Schon auf den ersten Blick wird ein Besucher feststellen, dass unsere Schmalspuranlagen grundsätzlich modular aufgebaut
sind. Das hat gute Gründe: Zum einen konnten - angesichts der Obdachlosigkeit der ersten Gruppenmitglieder - die ersten Teile der
Anlagen ohnehin nur in modularer Bauweise entstehen. Und zum anderen hatten wir uns von vorneherein zum Ziel gesetzt, wenigstens
einmal im Jahr an einem der betrieblich höchst interessanten 0e-Modultreffen teilzuehmen. An diesem modularen Grundkonzept hat sich
dann auch mit der Sesshaftigkeit nichts geändert; es wird konsequent weiter verfolgt.
Bei der Konzeption und Gestaltung
der Module verfolgen wir kein gemeinsames Vorbild, jeder baut für sich, was ihm gefällt. Daraus wird dann irgendwann die bekannte
"schmalspurige Nebenbahn irgendwo in Deutschland ". Dabei halten wir uns jedoch bei den 0e-Modulen an die Vorgaben der Norm 2000+, die
0m-Module entsprechen den Empfehlungen des altehrwürdigen Modulhandbuchs des FKSB. So bleibt die uneingeschränkte Kompatibilität
aller Module gewährleistet.
Die Vorteile der modularen Bauweise sind jedoch nicht nur auf die Möglichkeit zur Teilnahme
an Treffen und Ausstellungen beschränkt. Durch gelegentlichen Wechsel einzelner Module lässt sich bei auch bei einer permanent aufgebauten
Anlage einige Abwechslung ins Spiel bringen. Zwischendurch kann auch mal das eine oder andere Teil zur weiteren Gestaltung mit
nach Hause genommen werden. Oder die 0e-Anlage wird - wie z.B. bei unserem jährlich stattfindenden Schmalspur-Stammtisch - in die
angrenzenden Räume verlängert.
Module sind meist leicht und einfach zu transportieren.
...und so bleiben beim Aufbau selten Fragen offen. Oder doch?
Auch die elektrischen Verbindungen sind genormt.....
Das modulare Konzept ermöglicht die gelegentliche Teilnahme an externen Treffen und Ausstellungen.